2015

Struktur102 Mitglieder, 3 Sippen, 1 Meute

Sommerlager in Polen

2014

Struktur102 Mitglieder, 3 Sippen, 1 Meute

Sommerlager in Polen

2013

Struktur: xMitglieder, xSippen, 1 Meute

 

 


2012

Struktur: xMitglieder, xSippen, 1 Meute

 

 


2011

Struktur: 104 Mitglieder, 4 Sippen und 1 Meute

Dänemark??? 

 


2010

Struktur: 98 Mitglieder, 4 Sippen und 1 Meute

 Im April war unsere Meute auf der Regionskinderfreizeit in der "Alten Schule" Neu-Anspach. Zum 40 jährigen Stammesjubiläum feierten wir mit unseren befreundeten Stämmen über Pfingsten an der Jugendherberge in Grävenwiesbach. Im Sommer waren wir mit ca. 5000 Pfadfindern auf dem Bundeslager des VCP in Almke bei Wolfsburg. Im November wurden Benedikt Reusch und Till Boßlett als neue Stammesleitung gewählt.

 

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2009

Struktur: 98 Mitglieder, 4 Sippen und 1 Meute

 Teilnahme am Regionssommerlager in Dänemark


2008

Struktur: 98 Mitglieder, 4 Sippen und 1 Meute

Die Sippe Waschbären Planen allein das Pfingstlager auf dem Wirberg wo insgesamt 31 Pfadfinder teilnehmen. Der Stamm nimmt mit 400 anderen Pfadfindern am hessischen Landeslager „Lampenfieber“ teil. Vincent Egenolf und Marius Loch werden als neue Stammesleitung gewählt. Die Meute nimmt an der Landeskinderfreizeit mit 16 Teilnemhem auf der Starkenburg unter dem Motto „Seefahrer“ teil.


2007

Struktur: Mitglieder 106, 3 Sippen und 1 Meute

An Pfingsten nimmt der Stamm am Landespfingstlager zusammen mit der BDP teil. Das Lager steht unter dem Motto „Beißen die…“
Der Stamm fährt im Sommer nach Belgien mit 25 Teilnehmern.
Die Meute nimmt an der Landeskinderfreizeit mit 14 Teilnehmern auf der Starkenburg unter dem Motto „Natur erforschen“ teil.


2006

Struktur: Mitglieder 110, 4 Sippen 1 Meute

Pfingstlager im Vogelgrund.
Im Sommer nahmen wir mit ca. 4000 Pfadfindern aus ganz Deutschland am Bundeslager teil.
Die Meute hat am Wölflingstag mit 16 Kindern und 3 Betreuern Teilgenommen. Die Meute nimmt an der Landeskinderfreizeit mit 12 Teilnehmern in Zwingenberg unter dem Motto „Sagen und Märchen“ teil. Außerdem Teilnahme an den Landeskurse mit 6 Teilnehmern.


2005

Struktur: Mitglieder 98, 5 Sippen 1 Meute

Das Pfingstlager find in der nähe der Wasserkuppe statt.
Das Sommerlager findet in Polen statt, es wurde gehaijkt und ein riesiges „Mensch ärger dich nicht“ gebastelt. Die Meute nimmt an der Landeskinderfreizeit mit 16 Teilnehmern auf der Starkenburg unter dem Motto „Unter Wasser“ teil. Stammesleitung Ann Kathrin Wagner wird neue Stammesführerin. Außerdem Teilnahme an den Landeskursen auf dem Donnerkopf mit 4 Teilnehmern.


2004

Struktur: Mitglieder 93, 5 Sippen 1 Meute

Teilnahme am Regionspfingstlager „Cafe International“ auf dem Zeltplatz Herbstein.
Im Sommer teilnahme am Landeslager auf dem Zeltplatz Tyngdal unter dem Motto „Wikinger“. Das Vorlager war eine dreitägige Fahrradtour.
Die Meute nimmt an der Landeskinderfreizeit mit 16 Teilnehmern auf der Starkenburg unter dem Motto „Wikinger“ teil. Außerdem Teilnahme an den Landeskurse auf der Burg „Rieneck“ mit 5 Teilnehmern.


2003

Struktur: Mitglieder 90, 5 Sippen 1 Meute

Pfingstlager auf dem Wirberg zusammen mit Bad Nauheim.
Das Sommerlager findet in Österreich auf dem Zeltplatz „Techuana“ mit 34 Teilnehmern statt.


2002

Struktur: 84 Mitglieder, 4 Sippen und 1 Meute

11 Pfadis vom Stamm Zecke haben am A-Kurs teilgenommen.
Pfingstlager im Vogelsgrund.
Sommerlager in Schweden bei superschönem Wetter. Kanu-Hajk und Hajk.
Teilnahme am Landeskindertag in Bad Nauheim zum Thema "Piraten".
Wölflingslager auf der Starkenburg (Heppenheim)


2001

Struktur: 89 Mitglieder, 4 Sippen und 1 Meute

Teilnahme am Landeslager "Odyssee 2001" in Luxemburg vom 19. bis 30. Juli. Dazu schrieb die "Taunus-Zeitung" am 17.08.2001:

Über 700 Pfadfinder aus ganz Deutschland hatten sich vor kurzem getroffen – unter ihnen auch die Grävenwiesbacher Gruppe. Bei Wiltz im Großherzogtum Luxemburg errichteten die Pfadfinder die große Zeltstadt – und waren den Unbilden des Wetters ausgesetzt. So war’s am Ende nicht verwunderlich, dass sie nach der Heimreise beim Säubern des gesamten Materials das eigens fürs Lager komponierte Lied "Wenn der Pfadi in der Kothe singt, der Regen von den Planen rinnt..." nicht aus dem Kopf bekamen.

Geregnet hatte es aber nur zwei Tage – die dann folgenden Sonnentage entschädigten voll und ganz für die strapaziöse Ankunft, bei der im Dauerregen Zelte aufgestellt werden mussten und das erste Essen gekocht wurde. Die Mitbringsel der Mädchen und Jungs deuten auf ein vielfältiges Lagerprogramm hin. Unter dem Motto "2001 – A Scout Odyssee" hatten sich die christlichen Pfadfinderinnen und Pfadfinder nämlich auf eine Zeitreise begeben, in deren Verlauf sie nichts Geringeres tun mussten, als die Welt zu retten. Mit selbstgebauten Zeitkapseln reisten die Teilnehmer so von Ägypten in die Neue Welt, nicht ohne in der Antike und im Mittelalter Station zu machen. Jede Epoche nutzten sie, um verlorene Fähigkeiten wieder zu erlernen, unter vielem anderen zum Beispiel Papier schöpfen, Gold schürfen oder Minnesang üben. Die Luxemburger selbst, die bei einem Besuchertag die Gelegenheit hatten, einen Blick hinter die Zeltplanen zu werfen, zeigten sich beeindruckt von der Professionalität, mit der das Großlager organisiert wurde. Und eine Lagerzeitung berichtete sogar stets vom Geschehen.


2000

Struktur: 88 Mitglieder, 3 Sippen und 1 Meute

Teilnahme am Regions A-Kurs. Jubiläumsfeier vom 22. bis 25. Juni 2000 in Grävenwiesbach. Fahrradtour vom 17. bis 28. Juli 2000 nach Wuenheim.


1999

Struktur: 84 Mitglieder

Der Stamm nahm am Pfingstlager der Region auf dem "UHU" teil. Im Sommer fuhr die Sippe Steinadler mit einigen Mitarbeitern auf einen Jugendzeltplatz nach Olpe. Dort wurde gehajkt, gebastelt, pfadfinderisches Können vertieft und gespielt.


1998

Struktur: 87 Mitglieder

Es wurde ein Stammespfingstlager auf dem Wirberg mit Gruppen aus Haiger, Bad Nauheim und Nieder-Mörlen durchgeführt. Teilnahme am Bundeslager "Und sie dreht sich doch". Gründung der Sippe Steinadler im September. Mehrere Wochenenden in Utphe durchgeführt. Teilnahme am Regions A-Kurs und an den Landeskursen. Teilnahme an der Landeskinderfreizeit zum Thema "Sterne".


1997

Struktur: 77 Mitglieder

Im April wurde eine neue Meute gegründet. Teilnahme der Ranger / Rover als Helfer beim Ev. Kirchentag in Leipzig. Das Pfingstlager wurde im Vogelsgrund durchgeführt. Teilnahme an der Regionskinderfreizeit auf dem Donnerskopf. Im Sommer fuhr die Gruppe Panda's auf das Landeslager in Tschechien, während die Gruppe Grissly's nach Tydal in Schleswig-Holstein fuhr. Teilnahme der Wölflinge an der Landeskinderfreizeit zum Thema "Wind". Am Regions A-Kurs mitgewirkt und teilgenommen.


1996

Struktur: 53 MitgliederInnen, 2 Jungpfadfindergruppen, 3 Pfadfindergruppen und 1 Ranger-/Roverrunde

Es wurde ein Regionspfingstlager auf der Burg Herzberg durchgeführt. Das Stammeslager wurde in Österreich auf einer Hochalm durchgeführt. Für die Wölflinge wurde eine Regionskinderfreizeit auf Burg Hohensolms veranstaltet. Bei den Landeskursen wurde ebenfalls mitgewirkt. Zusätzlich wurden mehrere Wochenenden in Utphe durchgeführt.


1995

Für das diesjährige Pfingstlager suchten wir uns einen Platz in der Rhön auf der Maulkuppe. Wiederum fuhren die Ranger / Rover als Helfer zum Ev. Kirchentag in Hamburg. Anlässlich des 25 jährigen Bestehens wird ein Stammeslager in Dänemark durchgeführt. Um die Stammeskasse ein wenig aufzubessern wird, am Weihnachtsmarkt ein Stand aufgebaut.


1994

Es wurde ein Stammespfingstlager im Vogelsgrund durchgeführt. Für die Durchführung des Landeslager "Auberge Bon Schuh" auf der Schildmatt im Elsaß wurden fast alle erwachsenen Stammesmitglieder in die Vorbereitung eingespannt. Teilnahme an den Landeskursen als Teamer und Teilnehemer.


1993

Über Ostern wurde ein Regions A-Kurs in der Rhön durchgeführt. Mehrere Stammesmitglieder haben als Helfer beim Ev. Kirchentag in München mitgewirkt. Unser Stammespfingstlager im Vogelsgrund diente als Vorbereitung für das Regionssommerlager "Schnulli" auf der Schwäbischen Alb.


1992

Es wurde ein Regionspfingstlager an der Lahn durchgeführt und im Sommer stand das 4. Bundeslager des VCP unter dem Motto "Grenzenlos". Es fand auf dem Ferschweiler Plateau statt. Außerdem wurde ein Regionsjuniorenlager auf dem Wirberg veranstaltet.


1991

Als Helfer beim Ev. Kirchentag im Ruhrgebiet teilgenommen. 3 Stammesmitgliedern haben am Weltpfadfindertreffen in Südkorea teilgenommen und die Sippe Füchse verbrachte ihr Sommerlager in den Alpen.


1990

Struktur: 65 MitgliederInnen, 2 Junioren -und 1 Scoutgruppe

  Es wurde ein Regionspfingstlager anläßlich des 20 jährigen Bestehens des Stammes "ZECKE" in Grävenwiesbach am Sportplatz durchgeführt. Zu diesem Anlass wurden die Vertreter der Gemeinde eingeladen und ein Gottesdienst durchgeführt. Für das Jugendamt Bad Homburg wurde eine Fahrradtour bis an das Steinhuder Meer durchgeführt. Teilnahme am Landeslager "Seestern" an der Ostsee (Eckernförde). An einer VCP Ost-West Begegnung Litauen, Moskau wurde ebenfalls mitgewirkt.


1989

Struktur: 55 Mitglieder, 2 Juniorengruppen im Aufbau und 1 Scoutgruppe

  Es wurde ein Regionspfingstlager im Vogelgrund zum Thema Zigeuner durchgeführt. Für den Ev. Kirchentag in Berlin stellten wir wieder einige Helfer. Im Sommer unternahm die Sippe Tabaluga eine Fahrradtour von Rothenburg o.d.Tauber bis nach Grävenwiesbach. Im Frühjahr und im Herbst wurden mehrere Freizeiten in Utphe mit Wanderungen durchgeführt. Außerdem wurde am Regionsjuniorenwochenende teilgenommen.

 

1988

Struktur: 40 MitgliederInnen, 1 Junioren 1 Scout/Rovergruppe

Teilnahme am Bundeslager " Nur eine Welt " in Ruhpolding. Für das Jugenamt Bad Homburg eine Fahrradtour von Luxemburg, moselabwärts bis nach Koblenz und dann lahnaufwärts bis nach Wetzlar. Zusätzlich fanden in diesem Jahr ein Winterlager, ein Regionspfingstlager und ein Stammeslager im Vogelsgrund statt. Mehrere Utphefreizeiten.


1987

Struktur: 55 Mitgl. 2 Junioren 1 Scout/Rovergruppe

  Teilnahme an einer Baumpflanzaktion des DBV Grävenwiesbach und am Dorffest in Mönstadt. Pfingst- und Winterlager im Vogelsgrund bei Bodenrod. Als Helfer beim Ev. Kirchentag in Frankfurt mitgewirkt. Am Weltpfadfindertreffen in Australien waren 4 Grävenwiesbacher PfadfinderInnen dabei. Für die Stadt Bad Homburg führen Gruppenleiter des Stammes eine Jugendradtour, Rheinabwärts von Heidelberg bis an den Bodensee durch.


1986

Struktur: 5 Gruppen, 57 MitgliederInnen

  Es fand ein Winterlager im Vogelsgrund statt. Teilnahme an einem OST-WEST Seminar in Eisenach. Das Landespfingstlager fiel wegen der Reaktorschmelze in TSCHERNOBYL (Ukraine) aus. Kurzfristig organisierten wir ein Pfingstlager im Vogelsgrund. Es wurde ein Stammesgeländespiel geplant und durchgeführt. Nach heftigen querelen tritt Michael Lisson vom Amt des Stammesleiters zurück. Als neuer Stammesleiter wird Andreas Bugs gewählt. Der Stamm nimmt an der Aktion "Saubere Umwelt" teil. Gruppenleiter des Stammes führen für die Stadt Bad Homburg eine Jugendradtour, Mainabwärts von Bamberg bis Bad Homburg durch. Jugendbegegnung in Wuenheim.


1985

Struktur: 8 Gruppen, 64 MitgliederInnen

Zu wenig Gruppenleiter

Unter anderem wurden wir bei öffentlichen Filmvorführungen, beim Dorffest Mönstadt mit Fotosuchjagd für Kinder und Spielen, beim Taunushajk der Junioren der Region und bei einer Gottesdienstgestaltung zum Thema "Anders leben lernen" tätig. An folgenden Unternehmungen beteiligten wir uns ebenfalls: Winterlager im Vogelsgrund, Juniorenfreizeit der Region auf dem Hoherrodskopf, als Helfer beim evang. Kirchentag in Düsseldorf, an einer Jugendbegegnung mit Wuenheimern in Grävenwiesbach und einem Sommercamp in Wuenheim. Die Kontakte zu Jugendlichen in der DDR wurden vertieft. An Pfingsten fand ein Regionslager im Vogelsgrund zum Thema "Anders leben lernen" statt. Im Sommer wurde die 2. Dordogne- Floßfahrt durchgeführt. Außerdem wurde in diesem Jahr eine Gitarren-AG gegründet. Es wurde ein neuer VW- Bus angeschafft, der wiederum von den Gruppenleitern vorfinanziert werden musste.


1984

Struktur: 6 Gruppen, 60 MitgliederInnen

  Es wurde ein Winterlager mit Indianerzelt (Tippi) von Herbert Miske durchgeführt. Das Regionspfingstlager im Vogelsgrund diente als Vorbereitung auf das Bundeslager "Turm 84" in Eschwege. Außerdem fand ein Regions-Juniorentreffen im Kreisjugendheim Hubertus statt. Tagesausflug zum Freizeitpark Phantasialand. Jubiläumsfeier des Jugendherbergswerkes in der Lehmkauthalle (Gesangsdarbietung). Gruppenleiterkurs im Elsaß. Fußballspiel Zecke gegen SG Mönstadt. Ost-West Seminar in Eisenach. Stammesinterne Musik-AG. Mehrere Utphewochenenden. Nachdem wir in diesem Jahr unseren "Zeckepanzer" mit viel Mühe vollständig restauriert hatten, wurde er gestohlen und auf einem Waldweg zu Schrott gefahren.


1983

Struktur: 5 Gruppen, 55 MitgliederInnen

  Zu den besonderen Aktivitäten zählte in diesem Jahr die Floßfahrt auf der Lahn an Pfingsten, die als Vorbereitung des Sommerunternehmens diente. Im Sommer fuhren dann 18 Personnen nach Frankreich zu einer Floßfahrt auf der Dordogne.
In der Tradition von Musikveranstaltung versuchten wir in diesem Jahr eine Veranstaltung in der Usinger Stadthalle: Funky-music Titel "Brothers to Brothers". Außerdem wurde ein Rock`n Roll Abend "Rock the Joint" Part IV durchgeführt.
Bei einem OST-WEST Seminar des VCP Land Hessen in Eisenach wurden erste Kontakte zu Jugendlichen in der DDR hergestellt. Beim Weltpfadfindertreffen in Kanada war ein Grävenwiesbacher dabei. Der Hessenhajk fand in diesem Jahr im Taunus statt. Erstmals wirkten wir als Helfer beim evang. Kirchentag in Hannover mit. Nach dem Umbau wurde das evang. Gemeindehaus neu eingeweiht. Teilnahme an der Einweihung und beim Gemeindefest in Hundstadt. Durchführung eines Winterlagers und des Pfingstlagers im Vogelgrund. Teilnahme am Folk - Fest der Pfadis in Basel. Wegen fehlender Gruppenleiter kam es auch in diesem Jahr zu Gruppenauflösungen.


1982

Struktur: Noch 6 Gruppen mit 84 Mitgliedern

Problem: Zu wenig GruppenleiterInnen

Es fand ein Regionspfingstlager im Vogelsgrund statt. In diesem Jahr wurde ein VW- Bus angeschafft, der wiederum von den Gruppenleitern vorfinanziert und liebevoll "Zeckepanzer" genannt wurde. In diesem Jahr wurden verschiedene Aktivitäten wie ein Seminar "Das C im VCP" auf Stammesebene, ein Rock`n Roll Abend "Rock the Joint" Part III, Ferienspiele für Kinder der Gemeinde und das Kreisjugendringfestival in der Lehmkauthalle durchgeführt. Am Landeslager auf der Burg Herzberg bei Alsfeld nahmen wir ebenfalls teil. Außerdem wirkten wir bei dem deutsch - türkischem Fest in der Lehmkauthalle mit. Zu den Höhepunkten des Jahres zählte die Anschaffung unserer 1. Jurte (großes Feuerzelt). Utphefreizeiten und ein Winterlager standen ebenfalls auf dem Programm. Auflösung einer der Mönstädter Gruppen.


1981

Struktur: 10 Gruppen, 108 Mitglieder

Es fand ein Regionspfingstlager im Vogelsgrund statt. Im Sommer führten wir erstmals ein Sommerlager in Wuenheim durch. Teilnahme am Wölflingstag des VCP Land Hessen und am Flohmarkt in Usingen. Mehrere Sipplinge nahmen an einem Gruppenleiterkurs teil. Durchführung eines Rock`n Roll Abend "Rock the Joint" Part II. Verschiedene Wochenendfreizeiten in Cleeberg, Utphe und Wehrheim. Innerhalb der Kirchengemeinde einen Gottesdienst vorbereitet und gestaltet. Winterlager im Vogelsgrund

1980

Struktur: 6 Gruppen, insges. ca. 90 Pers. aller Altersstufen

Im laufe des Jahres entstanden zwei koedukative Gruppen in Mönstadt. Der Geräte- und Materiallagerraum wurde ausgebaut (4000.- DM). Es wurden weitere Kohten, Küchengeräte und Sanitätsmaterial angeschafft (Zuschuss von der Kirche über 2000.- DM). Anlässlich der 700 Jahrfeier wurde ein Rock 'n' Roll Abend in der Lehmkauthalle mit einer Rock 'n' Roll-Musikgruppe und einem Preistanzen durchgeführt (Rock the Joint Part I). Außerdem wurde ein Schaulager mit verschiedenen Programmangeboten veranstaltet. Zusätzlich wurde am Festzug teilgenommen. An Pfingsten nahmen wir am Landeslager Mainspitze Silbersee teil. Als Sommeraktivität wurde ein Stammeslager auf dem Wirberg zum Thema "Germanen" durchgeführt. Es wurde in der Kirchengemeinde ein Gottesdienst gestaltet. Zusätzlich wirkten wir beim evang. Gemeindefest mit. Am Landesroverlager "Indianerlager" bei Marburg nahmen wir ebenfalls teil. Es wurden mehrere Freizeitwochenenden in Utphe durchgeführt und beim Folkloreabend des Heimatvereines mitgewirkt. Beim Dorffest in Mönstadt boten wir Kinderspiele, Waffeln und Kuchen an. In diesem Jahr erstellten wir unsere eigenen Pfadfinderregeln und führten das Pfadfinderversprechen ein. Teilnahme an der Jugendsammelwoche.

 

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1979

Struktur: 6 Gruppen aller Altersstufen, 53 MitgliederInnen

Es fand ein Pfingstlager der Region im Vogelsgrund statt. Die einzelnen Gruppen führten verschiedene Sommerunternehmungen durch. Eine Wanderung durch den bayrischen Wald. Eine Fahrradtour durch Holland und Belgien. Ein Standlager in der Schwäbischen Alb. Standlager der Kindergruppe im Vogelsgrund. In diesem Jahr schafften wir unser erstes VCP-Auto an. Ein VW-Variant, der von den Gruppenleitern privat finanziert wurde. Außerdem wurden verschiedene Freizeiten in Utphe und Wehrheim sowie ein Winterlager im Vogelsgrund veranstaltet

1978

Struktur: 4 Gruppen davon 2 Kindergruppen, 38 MitgliederInnen

An Pfingsten wurde ein Lager auf dem Wirberg durchgeführt. Das Jahr 1978 stand ganz im Zeichen des Bundeslagers. Es war das erste seit der Gründung des VCP und fand in Kirchberg im Hunsrück statt. Im September konnten wir endlich in den neu erstellten Jugendraum im Dachgeschoß des Bürgerhauses einziehen. Mitwirkung am evang. Gemeindefest in Mönstadt. Es fanden wieder mehrere Wochenenden in Wehrheim und Utphe statt

1977

Es wurde ein Regionspfingstlager im Vogelsgrund, dem regionseigenen Zeltlagerplatz zwischen Hasselborn und Bodenrod durchgeführt. Außerdem wurde die "Sturmhütte" abgerissen, da das Gebiet zum Landschaftsschutzgebiet erklärt wurde. Ein dreiwöchiges Sommerlager der Region wurde in Val Du Padre / Elsaß durchgeführt. Im Herbst fand ein gemeinsames Wochenende mit dem Bund deutscher Pfadfinderinnen und Pfadfinder im Pfafinderzentrum "Lilienwald" statt. Es fanden regelmäßig Gruppenstunden, Leiterrunden und Freizeitwochenenden im Pfarrhaus statt. Außerdem wurden Freizeiten in Utphe und Wehrheim durchgeführt. An einer Gesangsdarbietung bei der Goldenen Konfirmation nahmen wir ebenfalls teil.

1976

Die neue Dekanatsjugendwartin, Frau Hornbostel, stellte sich vor und gab den Gruppenleitern Hilfestellungen. Andreas Lisson konnte das Amt des Stammesleiters nicht mehr wahrnehmen und Michael Lisson wurde zum Stammesleiter gewählt. Aus dem Erlös verschiedener Discoabende, Kinderfeste, Kaspertheater im evang. Gemeindehaus, konnten zwei neue, dringend benötigte Kohten gekauft werden. Als Jahresabschluß unternahm man das erste Winterlager (- 16°C). In diesem Jahr musste die Gruppe wegen des Umbaus der alten Schule zum Bürgerhaus den Gruppenraum für ca. ein Jahr in das evangelische Gemeindehaus verlegen. Als das Pfarrhaus in der Schulstraße leerstand, erlaubte der Kirchenvorstand, der um die beengten Raumverhältnisse im Gemeindehaus wusste, dessen Nutzung als Gruppenraum. Dies konnte auch nur eine Übergangslösung sein, so dass der Stamm den Vorstand der Gemeinde Grävenwiesbach aufforderte, auf Dauer einen entsprechenden Raum zu schaffen. Als größte Unternehmung in diesem Jahr zählte der 10- tägige Odenwaldhaik (Wanderung mit Übernachtungen) mit Bad Nauheimern und Friedbergern. Aus den anderen Ortsteilen der Großgemeinde traten weitere Kinder und Jugendliche dem Stamm bei. Freizeitwochenenden fanden in den Dekanatsjugendheimen in Wehrheim und Cleeberg statt.

1975

In einer Gruppenstunde im November 1975 wurden folgende Neuregelungen getroffen: Der bisherige Scout- und Juniorentrupp wurde wegen seiner Größe (18 MitgliederInnen) in drei Gruppen aufgeteilt, in eine Rover-, eine Scout- und eine Wölflingsgruppe (die erste Kindergruppe!). Gruppenleiter dieser Gruppen waren Andreas Lisson, Andreas Kalusche, Michael Lisson, die von nun an zusammen mit ihren Stellvertretern, Gerätewart und Kassenwart die Gruppenleiterrunde bildeten. Andreas Lisson wurde von der Leiterrunde zum Leiter des VCP Grävenwiesbach bestimmt. Der PfadfinderInnenstamm suchte nach einem Namen und man erinnerte sich an den damaligen Spitznamen von Herrn Woizechke: "Zecke". Von nun nannten sich die 25 Grävenwiesbacher Pfadis "VCP - Stamm ZECKE ". Die Gruppenarbeit wurde von nun an eigenständig, inhaltlich an "Aufgabe und Ziel" des Verbandes orientiert, geführt. Von der Region bekam der Stamm eine gebrauchte Kohte (lappländisches Feuerzelt) geschenkt, das erste eigene Zelt.

1974

Sieben Pfadfinder entschlossen sich schließlich am Gruppenleiterschulungskurs der Region im Elsaß an Ostern 1974 teilzunehmen. Die Gruppe bestand zu dieser Zeit aus 26 Mädchen und Jungen. Erstmals gestalteten die Pfadfinder einen Gottesdienst in der evang. Kirche. Die Aktivitäten in diesem Jahr wurden hauptsächlich durch kooperative Gruppenstunden und Geländespielen in Grävenwiesbach und Freizeitwochenenden in Cleeberg mit den Gruppe von Herbert Miske gestaltet.

1973

Die Christliche Pfadfinderschaft Deutschlands (CPD), der die Gruppe angehörte, schloss sich mit der Evangelichen Mädchenpfadfinderschaft (EMP) und dem Bund Christlicher Pfadfinderinnen (BCP) zu einem neuen Verband zusammen. Es entstand der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP). Auch in Grävenwiesbach nahmen wir Mädchen in die Gruppe auf. Von da an wurde die Gruppe morsch. Die "alten" sprangen größtenteils ab und der Rest entwickelte sich zu einem immer loser werdenden Haufen. Als dann auch noch der einzig volljährige Gruppenleiter, Herr Woizechke, aus beruflichen Gründen nur noch sehr unregelmäßig die Gruppe leiten konnte, so dass sie praktisch ohne Gruppenleiter war, sank die Mitgliederzahl. Von den Eltern aus durften keine Unternehmungen ohne Volljährigen durchgeführt werden. Man traf sich nur noch im Gruppenraum, wo die Gruppe nichts zustande brachte. Als dann Herr Woizechke heiratete und Grävenwiesbach verließ, war der absolute Tiefpunkt erreicht. Im Herbst des Jahres machten sich die MitgliederInnen Gedanken über den Erhalt der Gruppe, ein Aktionsprogramm wurde aufgestellt. Voraussetzung war eine Zusammenarbeit mit anderen Gruppen der Region Wetterau. Das Regionspfingstlager auf dem Wirberg/Oberhessen war das erste Großlager mit anderen Pfadfindern. Herbert Miske, ein Mitarbeiter der Region aus Bad Nauheim, organisierte fast an jedem Wochenende Treffen mit PfadfinderInnen aus Friedberg, Bad Nauheim und Nieder Wöllstadt. Die Gruppenstunden wurden wieder in geregelte und sinnvolle Bahnen gelenkt.

1972

Nachdem die Raumsituation für die Gruppe unhaltbar geworden war, bemühte sich Herr Woizechke bei der Gemeinde um einen Raum. Bald darauf stand ein fester Gruppenstundenraum im Keller der alten Schule zur Verfügung. Dieser konnte nach eigenen Vorstellungen gestaltet werden. Besondere Aktivitäten: Freizeitwochenende in Cleeberg und zum ersten Mal Besuch des regionseigenen Hauses in Utphe/Wetterau.

1971

Nach dem ersten Jahr wurden auch Nichtkonfirmanden in die Gruppe aufgenommen, so dass diese auf nunmehr 16 Mitglieder wuchs, was im Winter zu ernsten Raumproblemen bei den Gruppenstunden führte. Die ersten blauen Halstücher mit ledernem Pfadfinderknoten konnten über die Christlichen Pfadfinder in Friedberg angeschafft werden. Auf Drängen des Försters musste die Gruppe ihre Waldhütte an der Wellerstraße abreißen. Es folgte der Neuaufbau einer zweigeschossigen Holzhütte auf der Pfaffenwiese die, aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbildes (windschief) "Sturmhütte" genannt wurde. Zum ersten Mal wurde an einem Wochenende das Dekanatsjugendheim in Cleeberg besucht.

1970

Im Frühjahr 1970 gründete der Lehrer Hans Georg Woizechke die Pfadfindergruppe in Grävenwiesbach. Die sich aus der damaligen Vorkonfirmandengruppe rekrutierende Jungensippe zählte zu Beginn zwölf Mitglieder. Jeden Samstag nachmittag traf man sich und gestaltete die Gruppenstunden hauptsächlich im Freien. Es wurden Wanderungen und Fahrradtouren unternommen, Lagerfeuerabende und Geländespiele veranstaltet, doch in erster Linie beschäftigte man sich mit dem Bau einer Waldhütte in der Nähe der Wellerstraße.
Höhepunkt des Jahres war ein Zeltlager in Laubus-Eschbach. Hierbei mussten Mutproben und Nachtwachen bestanden werden. Da noch kein eigenes Zeltmaterial zur Verfügung stand, mußten Zelte und Zubehör ausgeliehen werden. Äxte, Beile und Sägen konnten durch Spenden angeschafft werden. Bei schlechtem Wetter wurden die Gruppenstunden kurzerhand in die Privaträume von Herrn Woizechke verlegt. Die damaligen Aktivitäten waren handlungsorientiert, eine inhaltliche Arbeit ("Aufgabe und Ziel") gab es noch nicht.

 

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